Nächster Lesekreis Psychoanalyse: 11.01., Vorlesungen 13+14+15

Beim letzten Treffen wurden die Vorlesungen 10, 11 und 12 besprochen. Diskussionen drehten sich bei der 10. Vorlesung um einen Zusammenhang von gesellschaftlichen Verhältnissen und Individualpsyche,
also inwiefern sich erstere in der Traumsymbolik finden lässt und auch die Frage nach gewissen überkulturellen, vielleicht anthropologischen Konstanten, denen Freud auf der Spur war.
Das 11. Kapitel rezipierten wir nicht in großem Maße.

Aus der 12. Vorlesung wurden ausgewählte Traumbeispiele besprochen. Wichtig schien uns dabei der Hinweis Freuds zu sein, die freie Assoziation nicht leichtfertig beiseite zu wischen und durch die Symbolbedeutung zu ersetzen, was nämlich ein „schändlicher Irrtum sei, wie es sich auch am darauf folgenden Beispiel (2.) zeigte.

Aufgrund der geringen Teilnahme beim letzten Mal und der einhellig genannten Wichtigkeit der 13. Vorlesung haben wir beschlossen diese beim nächsten Treffen als erste und in Breite zu diskutieren.
Daneben besprechen wir auch noch die letzten beiden Kapitel (14+15) im zweiten Abschnitt und können uns dann bei den darauffolgenden Treffen dem Studium der Neurosen zuwenden.
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